Thailändische Insel-Koh Samui
Ko Samui ist die drittgrößte Insel von Thailand. Sie ist Teil des Samui-Archipels zu dem etwa 60 weitere Inseln gehören. Das Landesinnere ist eine zum Großteil von Wald bedeckte Berglandschaft. Eine 51 Kilometer lange Ringstraße führt rund um die Insel, fast immer entlang der Küste.
Fährverbindungen gibt zu vielen benachbarten Inseln.
Das Klima auf der Insel ist feucht und wechselhaft. Es werden ganzjährig Temperaturen von über 30°C gemessen, und das Wasser wird nur selten kälter als 28°C. Der Gezeitenwechsel ist während des Vollmonds und kurz danach am stärksten. Von Februar bis April ist die See ruhig. Regen bedeutet in dieser Zeit kurze, kräftige Schauer am Nachmittag. Von November bis Mitte Dezember ist Regenzeit mit oft starken Regenfällen. Von Mai bis Ende September ziehen
Samui beherbergt eine Reihe buddhistischer Tempel und Pagoden. Am bekanntesten ist die vergoldete 12 Meter hohe „Big Buddha“, des Wat Phra Yai die 1972 auf der kleinen vorgelagerten Insel Ko Fan gegenüber dem nördlichen Strand Bang Rak errichtet wurde. Weniger bekannt ist die am südlichsten Kap der Insel erbaute, ebenfalls vergoldete, Laem Sor Pagode. Im Wat Khun Aram, nahe dem Ort Ban Hua Thanon, ist der mumifizierte Leichnam des Mönches Luang Phor Daeng Payasilo zu sehen, der 1973 als 79-jähriger während der Meditation verstarb und dessen Körper, immer noch in der selben sitzenden Position, kaum Zeichen von Verwesung aufweist.
Die bei Touristen wegen der breiten Strände und des feinen Sandes beliebtesten Küstenabschnitte sind die Strände von Chawaeng, dem touristischen Zentrum Samuis, und Lamai jeweils im Osten und die etwas weniger erschlossenen Buchten von Mae Nam und Bo Phut im Norden. In der näheren Umgebung Ko Samuis sind vor allem die Insel koh Pangan und die Inseln des Ang Thong Nationalparks Ziele für Tagesausflüge.
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