Die
koptische St.-Schinuda-Vater-der-Eremiten-Kirche im Stadtteil ad-Dahar (7 km nördlich von Hurghada) wurde im Jahre 1922 im britischen Stil erbaut. Sie liegt an der vierspurigen Sulaiman-Mazhar-Straße. Benannt wurde sie nach dem heiligen Atripe, dem „Vater der
Eremiten“. Die Kirche wurde Ende 2008 abgerissen, z.Z. (April 2009) wird ein Neubau errichtet.
Moscheen dürfen in Hurghada von Touristen
nicht betreten und besichtigt werden. Was sonst im ganzen Land erlaubt ist (unter Einhaltung
gewisser Regeln), ist in Hurghada ausdrücklich verboten. Begründung: Die Touristen sind zu zahlreich, weswegen man ihnen nur einen kurzen Blick durch die Türen gewährt.
Das kleine
Aquarium befindet sich in der Nähe des Hospitals im nördlichen Stadtteil ad-Dahar.
Die neue
Marina wurde am 6. Juni 2008 eröffnet und liegt im Stadtteil Sekalla (Höhe Moschee an der Sheraton-Road). Auf 120.000 m² verleiten 100 Geschäfte aus den Branchen Gastronomie, Bekleidung und Lebensmittel zum Geldausgeben.
Historische Sehenswürdigkeiten sucht man in Hurghada und der näheren Umgebung ansonsten vergebens. Ausflugsfahrten mit dem Bus zu den Sehenswürdigkeiten im Niltal (
Luxor /
Karnak) und nach
Kairo werden allerdings von allen Hotels und etlichen einheimischen Reisebüros angeboten.