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#1
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Reisezeit:
Für einen Badeurlaub ist der Sommer die angenehmste Zeit, Besichtigungen und Wanderungen sollte man besser im Frühjahr oder Herbst untenehmen. Allgemeine Infos: Über der weiten Ebene flirrt die Luft, im gleißenden Sonnenlicht erscheinen Pappeln und Sträucher am Horizont wie Schattenrisse. Leuchtend rot breiten sich Mohnwiesen vor dem Auge aus, unsichtbar zirpen Grillen dazu. Gemächlich strömt die Donau vorbei an Bergen und Wäldern, auf einem Felsvorsprung thront unbezwingbar eine mächtige Burg. Die Kleinstädte am Ufer gruppieren sich um einen schmucken Marktplatz, von ferne kündigt Glockengeläut die Mittagsstunde an. Die romantisch-verspielte Fischerbastai spiegelt sich in der verglasten Fassade des Hilton-Hotels hoch oben auf dem Burgberg von Budapest. Die malerischen Kulissen des Donauknies nördlich von Budapest beherbergen Burgen, Schlösser und Kirchen als architektonische Schmuckstücke. Küche: Ja, es stimmt, die ungarische Küche ist die würzigste osteuropäische Landesküche. Nein, es stimmt nicht, dass nur Paprika, Gulasch und Salami den Speisezettel dominieren. Die deftige Gulaschsuppe oder das scharfe Paprikahuhn sind traditionelle Gerichte der Schafhirten in der Puszta. Aus der Kaiserzeit stammt die Vorliebe für panierte und knusprig gebratene Fische, Gemüse und Fleischstücke. Zarte, frisch geräucherte Forelle aus dem Bükk-Gebirge oder gegrillter Zander aus dem Balaton ist eine wahre Gaumenfreude. Unbedingt probieren sollte man den Rostbraten à la Esterházy - dem fürstlichen Feinschmeckergeschlecht verdankt Ungarn zahlreiche raffinierte Zubereitungsarten, darunter auch eine leckere Torte. Aktivitäten: Sport sollte man in Ungarn am besten dazu nutzen, das vielfältige Land näher kennen zu lernen. Dazu bestehen unzählige Möglichkeiten zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Besonders romantisch ist eine Fesselballonfahrt, bei der man gemächlich über Berge, Flüsse und Seen hinweggleitet und die großartige Aussicht genießt. Anbieter gibt es vor allem rund um den Plattensee und in der Großen Tiefebene Puszta. Wer sich lieber in den Fahrrad- oder Mountainbikesattel schwingt, sollte die transdanubische Hügellandschaft aufsuchen. Zwischen idyllischen Dörfern und Höfen finden Radler ein abwechslungsreiches Gelände vor. Besonders schön sind die Rundfahrten um den Balaton, den Velencer See oder den Neusiedler See. Ausgehen: Hervorragende Musikkonzerte in Budapest, durchtanzte Disconächte am Balaton oder ein entspannter Abend in einem kleinen Restaurant - Urlauber in Ungarn haben die Qual der Wahl. Die größte Auswahl finden Nachtschwärmer natürlich in der Hauptstadt an der Donau. Auf der Pester Seite zwischen der Innenstadt und dem Großen Ring finden unternehmungslustige Spaziergänge zahlreiche Kneipen, Bars und Discotheken, die für jeden Geschmack und Geldbeutel das Passende anbieten. Auf dem Burgberg von Buda geht es etwas gelassener zu, im Sommer locken Cafés mit schönen Außenterrassen. Die Jugend trifft sich dann an der Donaupromenade zwischen Kettenbrücke und Elisabethbrücke. Die Ungarn gelten als temperamentvoll, heimatverbunden und gastfreundlich. Ein Besucher im Land an der Donau nimmt neben unvergesslichen Landschaftseindrücken auch die Erinnerung an warmherzige und offene Gastgeber mit nach Hause. ![]() |
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#3
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Hallo Viajera,
ich denke das Südufer ist am besten zum Baden geeignet aber auch am Nordufer findet man herrliche Fleckchen. Bei Keszthely ist der Strand nicht ganz so schön, dafür ist man aber gleich in der Stadt (shoppen, bummeln, essen...und das Schloss ist auch einen Besuch wert) Aber es ist nicht nur zur Badesaison schön am Balaton. Sehr reizvoll ist auch die Zeit der Weinlese und natürlich auch die Weinverkostungen. ![]() |
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#4
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mit kindern ist der südufer besser, da kann man 10-100 meter in den balaton herein-laufen :-)
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#5
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Hallo,
Wir waren 1999 am Balaton, Südufer, glaub Balatonlelle hieß der Ort. Der Strand bestand aus einer Liegewiese und einer kleinen Leiter ins Wasser. Das war so eine Leiter, wie man sie auch aus Schwimmbädern oder Freibädern kennt! Das Wasser war toll, man konnte wirklich Ewigkeiten lang ins Wasser rein laufen. 100 Meter waren es mindestens!!! Wir sind im Sommer, in den Ferien dort gewesen. Für uns Kinder damals war es ein tolles Erlebnis. Planschen, auf Luftmatratzen bis weit in den See reinfahren und danach riesige Wassermelonen aushöhlen, um darauf eine Bowle "aus ganzen Früchten" zu machen oder wie einen Kürbis zu Halloween mit Gesichter verzieren. Auch Ausflüge nach Budapest, in die Puzta oder ans Nordufer mit Fähre standen auf dem Plan. Haben im Nachbarort auch regelmäßig Wein und Traubensaft in einer nahen Winzerei gekauft. War jedenfalls ein schöner Urlaub. Wir werden es irgendwann sicher wiederholen! LG Tina |
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#6
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Hallo zusammen,
ich war als Kind sehr oft am Balaton, allerdings in Balaton Füred. Aber mich hat das Steinufer nie gestört, man konnte immer schön klettern und so. Und zum baden, ist man einfach die Treppe ins Wasser runter gestiegen, hat aber dem Badevergnügen auch keinem Abbruch getan. Und das allerbeste in Ungarn sind die Pallardschinken, so ne Art Eierkuchen mit leckerer Füllung wie zum Beispiel Marmelade oder Schoko- sehr sehr lecker.
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gruß Zwerg007
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