Eritrea liegt in Nordostafrika an der südlichen Küste des Roten Meeres. Der etwa 1.000 Kilometer lange Küstenstreifen verbreitert sich im Norden und steigt dabei im Abessinischen Hochland bis auf 2.130 Meter an.
Das klimatisch angenehmere Hochland wird vor allem zur Landwirtschaft und Viehzucht genutzt. Das Dahlak-Korallenarchipel im nördlichen Küstenabschnitt ist bekannt für seinen artenreichen Fischbestand. Im Süden wird das schwül heiße Küstengebiet durch die Danakilberge im Grenzgebiet zu Dschibuti abgeschlossen.
Sehenswert in Eritrea ist die Unterwasserwelt am Dahlak-Archipel, klimatisch angenehmer ist es in den höheren Lagen ab 2.500 Metern. Archäologische Sehenswürdigkeiten bilden die Totenstadt von Dahlak Kebir und die Ruinen von Metara, wo einzigartige Attraktionen auf Besucher warten. Die heißen Quellen in Akwaar, Mai Wui, Gahtelai und Arafayle verwöhnen Besucher mit Entspannung in ungewöhnlicher Kulisse wie schroffen Bergen oder Steppe. Weiße Sandstrände laden an der Küste und auf den über 350 Inseln des Dahlak-Archipels zum Bade- und Erholungsurlaub ein.