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#1
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Das Plateau im Südwestlichsten Zipfel Ägyptens war bisher nur für absolute Wüstenfreaks ein Begriff...es liegt in einer der abgelegensten Wüstenregionen der Welt, nahe der Grenze zum Sudan.
Die benachbarte Oase Dachla ist Ausgangspunkt für alle Jeep Safaris in diese entlegende region. Es dauert mehrere Tage um quer durch die ägyptische Sahara zu reisen. Unterwegs gibt es kein Wasser und keine Art der Zivilisation. Ziel ist das Plateau mit den Felszeichnungen "László Almásy". Bekannt geworden ist es durch den bekannten Film "Der englische Patient" ![]() ![]() |
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#2
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Hallo Anni,
meinst Du nicht, daß es ganz schön gefährlich ist, dort eine Safari zu machen? Die Gefahr gekidnapped zu werden, ist doch mittlerweile sehr groß, oder? Ich hätte zuviel Angst, dahin zu reisen. LG nordfan |
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#3
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Hallo Nordfan,
ich habe gerade ein Interview mit Ahmed Moussa, Geschäftsführer von Arab Tours Reisen, gelesen. Der Veranstalter organisiert Jeepsafaries in die ägyptische Wüste: Es wäre das erste Mal, dass soetwas in Ägypten passiere. Wüstenkenner begleiten die Touren und melden sich täglich per Satelit in deren Büro in Kairo. Die Touristen werden zwar nicht mit Waffen bewacht, da bisher in diesen abgeschiedenen Gebieten keine Menschenseele unterwegs gewesen sei. Trotzdem habedie ägyptische Regierung neue härtere Regeln angekündigt. Eventuel wird künftig die Grenze zwischen dem Sudan und Ägypten von der Militärpolizei überwacht! Ich persönlich finde es immer in abgelegenden Regionen eines armen Landes gefährlich. So etwas kann genauso gut im tiefsten Dschungel in Venezuela auf einer Safari in Kenia oder in Sri Lanka passieren. Ich finde es hat nichts mit Ägypten zu tun. Wenn du in grossen Städten wie Madrid, Barcelona oder auch Berlin nicht aufpasst oder Pech hast bist Du da auch nicht sicher.... |
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